Kirchengemeinderat Schlechtbach
Der Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Schlechtbach setzt sich wie folgt zusammen:Günter Bienert
Hellesweg 17, Schlechtbach, Jahrgang 1955, Personalleiter in einer diakonischen Einrichtung.
Mir ist wichtig, dass die Arbeit im neuen Kirchengemeinderat getragen ist von Offenheit und von gegenseitiger Achtung um gemeinsam im ehrlichen Ringen tragfähige Lösungen zu finden. Dass auch junge Familien mehr und mehr den Weg in die Kirche und deren Angebote finden, dafür will ich mich engagieren. Unsere Kirchengemeinde soll als ein lebendiger Teil der Gesellschaft erkennbar werden.
Nicole Freudenreich
Stuttgarter Straße 15, Schlechtbach, Jahrgang 1969
Elisabeth Maier
Heidackerweg 6, Schlechtbach, Jahrgang 1947, Hausfrau
Ich habe drei Töchter und zwei Enkel. Seit vielen Jahren gehöre ich zum Schlechtbacher Frauenkreis. In der kirchlichen Arbeit liegt mir besonders die Mission, die Diakonie und die Ökumene am Herzen. So hoffe ich dass Rudersberg und Schlechtbach in Zukunft noch mehr zusammenwachsen.
Oliver Schaal
Baumhalde 8, Schlechtbach, Jahrgang 1969, Fachlehrer für Sonderpädagogik
Im bisherigen Kirchengemeinderat lagen meine Schwerpunkte auf der Jugendarbeit, dem Haushaltsausschuss und dem Krankenpflegeverein. Daneben habe ich bei Kinder-Mutmach-Wochen und natürlich bei den verschiedensten Festen mitgearbeitet. Für die nächsten sechs Jahre im Kirchengemeinderat ist mir wichtig, dass die noch junge Gesamtkirchengemeinde in ihren unterschiedlichen Facetten weiterhin zu einem Ganzen zusammenwächst und dennoch die Besonderheiten und Traditionen der einzelnen Teilkirchengemeinden bewahrt bleiben. Mir ist eine offene Kirchengemeinde für viele Menschen wichtig, die Raum, Zeit und Form der Begegnung schafft.
Werner Zehnder
Oberer Weiler 22, Schlechtbach, Jahrgang 1968, Straßenbaumeister
In der letzten Periode des Kirchengemeinderates war ich dessen 2. Vorsitzender und habe außerdem dem Kindergartenausschuss angehört. Ich setze mich dafür ein, dass eine offene Kirche mit ihren Angeboten, besonders mit dem Gottesdienst, die Gemeinde auch erreicht und so zu einer breiten Akzeptanz führt. Die Freude an der Arbeit im Kirchengemeinderat, nicht nur die Pflicht, ist mir wichtig.








